Aktuelles 2021

Ansätze zum Schutz der Regenwälder in den Feuchttropen von Queenslands müssen nicht nur das natürliche Erbe Gondwanas, sondern auch das kulturelle Erbe der Aborigines würdigen und schützen. mehr
Die Abteilung für Archäologie wird mit den Fördermitteln die Dokumentation tausender bedrohter archäologischer Stätten unterstützen und eine Open-Access-Datenbank in Englisch, Mongolisch und Russisch aufbauen. mehr
Neue Analysen eines versteinerten Zahns und von Steinwerkzeugen aus der Shukbah-Höhle zeigen, dass auch Neandertaler eine Technologie nutzte, die ausschließlich H. sapiens zugeordnet wurde. mehr
Neue fossile Funde und genetische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es nicht den einen geografischen und zeitlichen Ursprung des modernen Menschen gibt. mehr
Forschende des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte untersuchten eine historische Herstellungstechnik, welche Riesenschnecken zur Manufaktur von Perlen benutzte und mehrere tausend Jahre älter ist als bislang vermutet. mehr
In Ostafrika wurde bereits vor der Entwicklung von Laktase-Persistenz Milch konsumiert mehr
Spärlich bekleidete Grabräuberinnen und schweigsame Gelehrte, die Tonscherben zusammensetzen – diese Stereotypen dominieren die öffentliche Wahrnehmung von Archäologie. Doch zwischen diesen Bildern und der Archäologie des 21. Jahrhunderts liegen Welten. In einer breitangelegten Übersichtsarbeit erkunden Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte eine durch und durch moderne wissenschaftliche Disziplin und zeigen, welchen Beitrag die Archäologie zur Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen des Anthropozäns leisten kann. mehr
Weitere Informationen in englischer Sprache mehr
Bevölkerungsgruppen im äußersten Westen Afrikas nutzten bis vor 11.000 Jahren die frühesten Steinwerkzeug-Technologien unserer Art mehr
Rund 2 Mio. Jahre alte Ausgrabungsstätte zeigt, dass frühe Menschen über Fähigkeiten und Werkzeuge zur Anpassung an vielfältige Lebensräume verfügten mehr
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