Aktuelles 2021

Die rund 78.000 Jahre alte Bestattung wurde in der kenianischen Höhle Panga ya Saidi entdeckt mehr
Gemeinsame Untersuchungen der Griffith University und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte zeigen, dass die Ankunft des Menschen auf unbewohnten Inseln während des Pleistozäns nicht immer zu einem massiven Artensterben führte.   mehr
Archäologische Daten verlangen neue Ansätze zum Schutz der Biodiversität mehr
Die Abteilung für Archäologie (DA) freut sich Dr. Makarius Itambu in Jena begrüßen zu können. mehr
Eine neue Studie konnte zeigen, dass das Magnesium-Calcium-Verhältnis der Meeresschnecke Patella depressa genutzt werden kann, um historische Daten für Meerestemperaturen präzise zu bestimmen.  mehr
Neue Studie untersucht die kulturellen Auswirkungen von Klimaveränderungen im 1. Jahrtausend unserer Zeitrechnung in Italien mehr
Nur wenige Pflanzen entwickelten sich zu wichtigen Agrarpflanzen. Forschende vermuten nun, dass sie sich ursprünglich entwickelten, um wechselseitige Beziehungen zu heute ausgestorbenen großen Tieren zu sichern. mehr
Ein neuer interdisziplinärer Forschungsansatz soll helfen, die historischen Wechselwirkungen zwischen Klima und Gesellschaft besser zu verstehen mehr
Isotopenanalyse menschlicher Überreste belegt sesshafte Lebensweise mit Ackerbau und Viehzucht mehr
Dr. Patrick Roberts ist einer von 10 Forschenden, die im Jahr 2021 den wichtigsten deutschen Preis für Nachwuchsforscher verliehen bekommen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergeben jährlich die Heinz Maier-Leibnitz-Preise, deren diesjährige Verleihung am 4. Mai 2021 stattfindet. mehr
Ansätze zum Schutz der Regenwälder in den Feuchttropen von Queenslands müssen nicht nur das natürliche Erbe Gondwanas, sondern auch das kulturelle Erbe der Aborigines würdigen und schützen. mehr
Die Abteilung für Archäologie wird mit den Fördermitteln die Dokumentation tausender bedrohter archäologischer Stätten unterstützen und eine Open-Access-Datenbank in Englisch, Mongolisch und Russisch aufbauen. mehr
Neue Analysen eines versteinerten Zahns und von Steinwerkzeugen aus der Shukbah-Höhle zeigen, dass auch Neandertaler eine Technologie nutzte, die ausschließlich H. sapiens zugeordnet wurde. mehr
Neue fossile Funde und genetische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es nicht den einen geografischen und zeitlichen Ursprung des modernen Menschen gibt. mehr
Forschende des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte untersuchten eine historische Herstellungstechnik, welche Riesenschnecken zur Manufaktur von Perlen benutzte und mehrere tausend Jahre älter ist als bislang vermutet. mehr
In Ostafrika wurde bereits vor der Entwicklung von Laktase-Persistenz Milch konsumiert mehr
Spärlich bekleidete Grabräuberinnen und schweigsame Gelehrte, die Tonscherben zusammensetzen – diese Stereotypen dominieren die öffentliche Wahrnehmung von Archäologie. Doch zwischen diesen Bildern und der Archäologie des 21. Jahrhunderts liegen Welten. In einer breitangelegten Übersichtsarbeit erkunden Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte eine durch und durch moderne wissenschaftliche Disziplin und zeigen, welchen Beitrag die Archäologie zur Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen des Anthropozäns leisten kann. mehr
Weitere Informationen in englischer Sprache mehr
Bevölkerungsgruppen im äußersten Westen Afrikas nutzten bis vor 11.000 Jahren die frühesten Steinwerkzeug-Technologien unserer Art mehr
Rund 2 Mio. Jahre alte Ausgrabungsstätte zeigt, dass frühe Menschen über Fähigkeiten und Werkzeuge zur Anpassung an vielfältige Lebensräume verfügten mehr
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