Kluge Hunde

Wir erforschen die kognitiven Fähigkeiten von Hunden und suchen Teilnehmer. Die Studien werden in rein spielerischer Weise durchgeführt.

Teilnehmer gesucht!

Wir erforschen die kognitiven Fähigkeiten von Hunden und suchen Teilnehmer. Die Studien werden in rein spielerischer Weise durchgeführt. [mehr]

Neueste Publikationen

Översti, S.; Majander, K.; Salmela, E.; Salo, K.; Arppe, L.; Belskiy, S.; Etu-Sihvola, H.; Laakso, V.; Mikkola, E.; Pfrengle, S. et al.; Putkonen, M.; Taavitsainen, J.-P.; Vuoristo, K.; Wessman, A.; Sajantila, A.; Oinonen, M.; Haak, W.; Schuenemann, V. J.; Krause, J.; Palo, J. U.; Onkamo, P.: Human mitochondrial DNA lineages in Iron-Age Fennoscandia suggest incipient admixture and eastern introduction of farming-related maternal ancestry. Scientific Reports 9 (1) (2019)
Lebrato, M.; Wang, Y.; Tseng, L.-C.; Achterberg, E. P.; Chen, X.-G.; Molinero, J.-C.; Bremer, K.; Westernströer, U.; Söding, E.; Dahms, H.-U. et al.; Küter, M.; Heinath, V.; Jöhnck, J.; Konstantinou, K. I.; Yang, Y. J.; Hwang, J.-S.; Garbe-Schönberg, D.: Earthquake and typhoon trigger unprecedented transient shifts in shallow hydrothermal vents biogeochemistry. Scientific Reports 9 (1) (2019)
Amici, F.; Waterman, J.; Kellermann, C. M.; Karimullah, K.; Bräuer, J.: The ability to recognize dog emotions depends on the cultural milieu in which we grow up. Scientific Reports 9 (1), 16414 (2019)
Hanot, P.: Peter Mitchell. The Donkey in Human History: An Archaeological Perspective (Oxford: Oxford University Press, 2018, 306 pp., 133 illustr., 32 in colour, 6 tables, hbk, ISBN 978-0-19-874923-3). European Journal of Archaeology 22 (4), S. 595 - 598 (2019)
Arrieta-Bolaños, E.; Oliveira, D. C.; Barquera, R.: Differential admixture, human leukocyte antigen diversity, and hematopoietic cell transplantation in Latin America: challenges and opportunities. Bone Marrow Transplantation (2019)
Taylor, W.; Wilkin, S.; Wright, J.; Dee, M.; Erdene, M.; Clark, J.; Tuvshinjargal, T.; Bayarsaikhan, J.; Fitzhugh, W.; Boivin, N.: Radiocarbon dating and cultural dynamics across Mongolia’s early pastoral transition. PLoS One 14 (11) (2019)
Childebayeva, A.; Harman, T.; Weinstein, J.; Goodrich, J. M.; Dolinoy, D. C.; Day, T. A.; Bigham, A. W.; Brutsaert, T. D.: Dna methylation changes are associated with an incremental ascent to high altitude. Frontiers in Genetics 10 (OCT) (2019)
Rest, M.; Rippa, A.: Road animism: reflections on the life of infrastructures. HAU: Journal of Ethnographic Theory 9 (2) (2019)
Hoover, K. C.; Hudson, M.: Hunter-gatherer adaptation and resilience: a bioarchaeological perspective / Daniel H. Temple and Christopher M. Stojanowski. - Cambridge: Cambridge University Press, 2019. - ISBN 9781107187351. $99.99 (Hardcover). American Journal of Physical Anthropology (2019)
Sawchuk, E. A.; Pfeiffer, S.; Klehm, C. E.; Cameron, M. E.; Hill, A. C.; Janzen, A.; Grillo, K. M.; Hildebrand, E. A.: The bioarchaeology of mid-Holocene pastoralist cemeteries west of Lake Turkana, Kenya. Archaeological and Anthropological Sciences (2019)

Ein Verzeichnis aller Publikationen des Instituts finden Sie hier.

Veranstaltungen

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Cross-Departmental Work-in-Progress Seminar

von 13:00 bis 14:00 Uhr

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Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte (MPI-SHH) in Jena wurde 2014 gegründet, um grundlegende Fragen der menschlichen Evolution und Geschichte seit der Steinzeit zu erforschen. Mit seinen drei interdisziplinären Abteilungen – der Abteilung für Archäogenetik (Direktor Johannes Krause), der Abteilung für Archäologie (Direktorin Nicole Boivin) sowie der Abteilung für Sprach- und Kulturevolution (Direktor Russell Gray) – verfolgt das Institut eine dezidiert integrierende Wissenschaft der Menschheitsgeschichte, die den traditionellen Graben zwischen Natur- und Geisteswissenschaften überwindet. [mehr]


Aktuelles

Dr. Stephan Schiffels und Joscha Gretzinger nutzen Genanalyse, um die Würde von auf unethische Weise erlangter Skelette in Südafrika wiederherzustellen (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Ungerechtigkeit bekämpfen mit Hilfe der Wissenschaft der Menschheitsgeschichte

Dr. Stephan Schiffels und Joscha Gretzinger nutzen Genanalyse, um die Würde von auf unethische Weise erlangter Skelette in Südafrika wiederherzustellen (Weitere Informationen in englischer Sprache)


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Die Auswirkungen der spätantiken Pandemie, die allgemein als Justinianische Pest bekannt ist, wurden möglicherweise überschätzt. Dies zeigt eine Untersuchung verschiedener Datensätze, die u.a. Daten über zeitgenössische Bestattungspraktiken, Münzen und Pollen umfassen. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

War die Justinianische Pest weniger folgenschwer als bislang angenommen?

Die Auswirkungen der spätantiken Pandemie, die allgemein als Justinianische Pest bekannt ist, wurden möglicherweise überschätzt. Dies zeigt eine Untersuchung verschiedener Datensätze, die u.a. Daten über zeitgenössische Bestattungspraktiken, Münzen und Pollen umfassen. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
Neue archäologische Analysen stellen langjährige Hypothesen über Perlen aus Straußeneierschalen und die Verbreitung des Pastoralismus in Afrika in Frage

Perlen aus Straußeneierschalen belegen 10.000 Jahre interkulturellen Austausch in ganz Afrika

Neue archäologische Analysen stellen langjährige Hypothesen über Perlen aus Straußeneierschalen und die Verbreitung des Pastoralismus in Afrika in Frage [mehr]
„Die Toten sind für die Wanniyalaeto besonders bedeutend,“ so der Häuptling der Wanniyalaeto Wanniya Uruwarige. „Solch eine Wiedervereinigung von Seele und Körper... ist ein ganz beonderer Moment für mein Volk.“

Rückführung von Gebeinen der Wanniyalaeto ('Vedda') nach Zeremonie in Edinburgh

„Die Toten sind für die Wanniyalaeto besonders bedeutend,“ so der Häuptling der Wanniyalaeto Wanniya Uruwarige. „Solch eine Wiedervereinigung von Seele und Körper... ist ein ganz beonderer Moment für mein Volk.“

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Untersuchungen von Eisflächen in der nördlichen Mongolei liefern erste archäologische Einblicke aus der Region und bringen empfindliche organische Gegenstände ans Licht

Schmelzeis der Mongolei gibt Aufschluss über die Geschichte der Rentierhaltung

Untersuchungen von Eisflächen in der nördlichen Mongolei liefern erste archäologische Einblicke aus der Region und bringen empfindliche organische Gegenstände ans Licht

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Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology veröffentlicht wurde, bestätigt erneut, sich bei der Untersuchung von Entwicklung und Verbreitung des Homo sapiens auf verschiedene afrikanische Regionen und nicht nur auf Meeres- oder Savannengebiete zu konzentrieren. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Neue paläoökologische Aufzeichnungen aus den tropischen Gebieten Ostafrikas geben Einblicke in frühe menschliche Anpassungen.

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology veröffentlicht wurde, bestätigt erneut, sich bei der Untersuchung von Entwicklung und Verbreitung des Homo sapiens auf verschiedene afrikanische Regionen und nicht nur auf Meeres- oder Savannengebiete zu konzentrieren. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
Interview mit Dr. Natalie Uomini von der Abteilung der Sprach- und Kulturevolution über die Evolution der Händigkeit in Live Science (Artikel auf Englisch)

Warum gibt es Links- oder (Rechts-)händer?

Interview mit Dr. Natalie Uomini von der Abteilung der Sprach- und Kulturevolution über die Evolution der Händigkeit in Live Science (Artikel auf Englisch)

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"Das Labor des 39-Jährigen hat sich auf die Analyse alter DNA spezialisiert und schafft damit eine Kombination der Disziplinen Archäologie und Genetik. Es gehört weltweit zu einer Handvoll Einrichtungen, die regelmäßig für spektakuläre Forschungsergebnisse zur Menschheitsgeschichte sorgen."

Herr der Knochen – Spiegel Online porträtiert Johannes Krause

"Das Labor des 39-Jährigen hat sich auf die Analyse alter DNA spezialisiert und schafft damit eine Kombination der Disziplinen Archäologie und Genetik. Es gehört weltweit zu einer Handvoll Einrichtungen, die regelmäßig für spektakuläre Forschungsergebnisse zur Menschheitsgeschichte sorgen."

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Menschen können Gesichtsausdrücke von Hunden unterschiedlich gut deuten. Diese Fähigkeit ist abhängig von ihrem Alter und ihrer Lebenserfahrung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forschungsteams aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich.

Unsere Fähigkeit, die Gesichtsausdrücke von Hunden zu deuten, ist erlernt und nicht angeboren

Menschen können Gesichtsausdrücke von Hunden unterschiedlich gut deuten. Diese Fähigkeit ist abhängig von ihrem Alter und ihrer Lebenserfahrung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forschungsteams aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. [mehr]
Die Paleo-Science & History Forschungsgruppe erhielt eine hohe DFG-Förderung (395.000 Euro für drei Jahre, zusammen mit der Berliner Byzantistik) aus dem Programm "Beethoven", welches integrierte polnisch-deutsche Forschungsprojekte fördert. Auf deutscher Seite sind die Projektleiter Prof. Johannes Niehoff-Panagiotidis von der Freien Universität Berlin und Dr. Adam Izdebski vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena. (Weitere Informationen in englischer Sprache.)

Neue DFG-Förderung für die Paleo-Science & History Group: das Projekt SCALoFRAG

Die Paleo-Science & History Forschungsgruppe erhielt eine hohe DFG-Förderung (395.000 Euro für drei Jahre, zusammen mit der Berliner Byzantistik) aus dem Programm "Beethoven", welches integrierte polnisch-deutsche Forschungsprojekte fördert. Auf deutscher Seite sind die Projektleiter Prof. Johannes Niehoff-Panagiotidis von der Freien Universität Berlin und Dr. Adam Izdebski vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena. (Weitere Informationen in englischer Sprache.)

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Die Abteilung für Archäogenetik hat das Westfälische Landesmuseum für Archäologie in Herne bei der Konzeption und Umsetzung einer neuen großen Sonderausstellung zur Geschichte der Pest und ihren weltweiten Auswirkungen unterstützt.

Sonderausstellung "Pest!" im LWL-Museum für Archäologie Herne

Die Abteilung für Archäogenetik hat das Westfälische Landesmuseum für Archäologie in Herne bei der Konzeption und Umsetzung einer neuen großen Sonderausstellung zur Geschichte der Pest und ihren weltweiten Auswirkungen unterstützt.

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Johannes Krause vom Jenaer Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in einer der vier führenden Wissenschaftler des Projekts HistoGenes - Integrating genetic, archaeological and historical perspectives on Eastern Central Europe, 400-900 AD.

ERC Synergy Grant über 10 Mill. Euro für die Erforschung der mittelalterlichen Bewohner des Karpatenbeckens

Johannes Krause vom Jenaer Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in einer der vier führenden Wissenschaftler des Projekts HistoGenes - Integrating genetic, archaeological and historical perspectives on Eastern Central Europe, 400-900 AD.

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Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen.

Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten

Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen. [mehr]
New study indicates Middle Palaeolithic people lived near the Indian Ocean coastline over 100,000 years ago, but shared common behaviours with inland populations.

The first directly dated evidence for Palaeolithic occupation on the Indian coast at Sandhav, Kachchh

New study indicates Middle Palaeolithic people lived near the Indian Ocean coastline over 100,000 years ago, but shared common behaviours with inland populations. [mehr]
The Mississippi: An Anthropocene River initiative seeks to explore the ecological, historical, and social interactions between humans and the environment across the Mississippi River Basin. Scholars from both sides of the Atlantic are working directly with local and international scientists, social theorists, artists, and activists with interests and backgrounds spanning the biological and social sciences as well as the humanities and visual arts.

Department of Archaeology Contributes to the Anthropocene Curriculum

The Mississippi: An Anthropocene River initiative seeks to explore the ecological, historical, and social interactions between humans and the environment across the Mississippi River Basin. Scholars from both sides of the Atlantic are working directly with local and international scientists, social theorists, artists, and activists with interests and backgrounds spanning the biological and social sciences as well as the humanities and visual arts. [mehr]
The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee.

Max Planck Mental Health Awareness Week at the Institute

The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee. [mehr]
Eine neue Studie berichtet über die bislang ältesten Mikrolithe (Steinwerkzeuge kleiner als 40 mm) in Südasien und weltweit in einem Regenwald. Sie wurden zusammen mit den Überresten von Baumaffen, anderen Kleinsäugern und tropischen Pflanzen in der Fa Hien Höhle auf Sri Lanka gefunden (weitere Informationen in englischer Sprache).

Älteste miniaturisierte Steinwerkzeuge Eurasiens

Eine neue Studie berichtet über die bislang ältesten Mikrolithe (Steinwerkzeuge kleiner als 40 mm) in Südasien und weltweit in einem Regenwald. Sie wurden zusammen mit den Überresten von Baumaffen, anderen Kleinsäugern und tropischen Pflanzen in der Fa Hien Höhle auf Sri Lanka gefunden (weitere Informationen in englischer Sprache). [mehr]
Die Frage nach den Ursachen und Folgen des massenhaften Aussterbens megafaunaler Arten am Ende der letzten Kaltzeit gewinnt angesichts von Klimawandel und wachsender Weltbevölkerung weiter an Bedeutung. Eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftler/-innen des Bernice Pauahi Bishop Museums und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte, unterstreicht den Beitrag modernster wissenschaftlicher Methoden für eine Vertiefung des Verständnisses dieses Massensterbens (weitere Informationen in englischer Sprache).

"Mikro-Methoden" und ihr Beitrag zur Erforschung des Aussterben der größten Säugetiere der Welt 

Die Frage nach den Ursachen und Folgen des massenhaften Aussterbens megafaunaler Arten am Ende der letzten Kaltzeit gewinnt angesichts von Klimawandel und wachsender Weltbevölkerung weiter an Bedeutung. Eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftler/-innen des Bernice Pauahi Bishop Museums und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte, unterstreicht den Beitrag modernster wissenschaftlicher Methoden für eine Vertiefung des Verständnisses dieses Massensterbens (weitere Informationen in englischer Sprache). [mehr]
Die Analyse von 34 Pestgenomen aus der Zeit des Schwarzen Todes und nachfolgender Epidemien zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Europa zeigt, wie sich das Bakterium nach einem einzigen Eintrag nach Europa diversifizierte.

Alte Genome geben Einblick in die genetische Geschichte der zweiten Pestpandemie

Die Analyse von 34 Pestgenomen aus der Zeit des Schwarzen Todes und nachfolgender Epidemien zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Europa zeigt, wie sich das Bakterium nach einem einzigen Eintrag nach Europa diversifizierte. [mehr]
Nach dem großen Erfolg der Veranstaltungen 2018 und 2019 schreibt die Abteilung für Archäologie des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte nun zum 3. Mal einen Workshop zur internationalen Anwendung naturwissenschaftlicher Archäologie aus. Der Workshop findet in den Forschungseinrichtungen und Laboren der Abteilung in Jena statt. (Weitere Informationen in englischer Sprache.)

International Application of Archaeological Science Workshop – 2020

Nach dem großen Erfolg der Veranstaltungen 2018 und 2019 schreibt die Abteilung für Archäologie des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte nun zum 3. Mal einen Workshop zur internationalen Anwendung naturwissenschaftlicher Archäologie aus. Der Workshop findet in den Forschungseinrichtungen und Laboren der Abteilung in Jena statt. (Weitere Informationen in englischer Sprache.) [mehr]
Der moderne Mensch hat sich in Afrika entwickelt, und wir wissen heute, dass Menschengruppen aus dem ganzen Kontinent an diesem Prozess beteiligt waren. Deshalb ist es an der Zeit, die Debatte, woher in Afrika der Mensch "wirklich" kommt, zu beenden.

Eine Art, viele Ursprünge

Der moderne Mensch hat sich in Afrika entwickelt, und wir wissen heute, dass Menschengruppen aus dem ganzen Kontinent an diesem Prozess beteiligt waren. Deshalb ist es an der Zeit, die Debatte, woher in Afrika der Mensch "wirklich" kommt, zu beenden. [mehr]
Anfang September veranstaltete die Unabhängige Max-Planck Forschungsgruppe Paläo-Science and History (Paläo-Wissenschaft und Geschichte) bereits ihren dritten Pre/Post-Doc-Workshop für innovative Methoden für die Zusammenarbeit von Naturwissenschften und Geschichtsforschung seit Gründung der Gruppe im Sommer 2018. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Outreach-Aktivitäten der Gruppe Paläo-Wissenschaft & Geschichte zur Vermittlung innovativer interdisziplinäre Methoden

Anfang September veranstaltete die Unabhängige Max-Planck Forschungsgruppe Paläo-Science and History (Paläo-Wissenschaft und Geschichte) bereits ihren dritten Pre/Post-Doc-Workshop für innovative Methoden für die Zusammenarbeit von Naturwissenschften und Geschichtsforschung seit Gründung der Gruppe im Sommer 2018. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
Die Analyse von Fischknochen aus der archäologischen Stätte Jiahu in der heutigen chinesischen Provinz Henan zeigt, dass in Jiahu bereits vor rund 800 Jahren eine Karpfen-Aquakultur betrieben wurde; Tausende von Jahren früher als bislang bekannt.

Bereits vor 8000 Jahren wurde im alten China Aquafarming betrieben

Die Analyse von Fischknochen aus der archäologischen Stätte Jiahu in der heutigen chinesischen Provinz Henan zeigt, dass in Jiahu bereits vor rund 800 Jahren eine Karpfen-Aquakultur betrieben wurde; Tausende von Jahren früher als bislang bekannt. [mehr]
Johannes Krause ist einer der Autoren der Jenaer Erklärung mit der sich Evolutionsforscher und Zoologen gegen scheinbar wissenschaftliche Rechtfertigungen für Rassismus wenden und darlegen, dass der Begriff der Rasse jeder biologischen Grundlage entbehrt. In Zoologie und Anthropologie, so die Schlussfolgerung, sollte der "Nichtgebrauch des Begriffes Rasse [...] heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören.Foto: Jürgen Scheere/FSU

Jenaer Erklärung - Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung

Johannes Krause ist einer der Autoren der Jenaer Erklärung mit der sich Evolutionsforscher und Zoologen gegen scheinbar wissenschaftliche Rechtfertigungen für Rassismus wenden und darlegen, dass der Begriff der Rasse jeder biologischen Grundlage entbehrt. In Zoologie und Anthropologie, so die Schlussfolgerung, sollte der "Nichtgebrauch des Begriffes Rasse [...] heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören.
Foto: Jürgen Scheere/FSU [mehr]
 
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