Kluge Hunde

Wir erforschen die kognitiven Fähigkeiten von Hunden und suchen Teilnehmer. Die Studien werden in rein spielerischer Weise durchgeführt.

Teilnehmer gesucht!

Wir erforschen die kognitiven Fähigkeiten von Hunden und suchen Teilnehmer. Die Studien werden in rein spielerischer Weise durchgeführt. [mehr]

Neueste Publikationen

Pavlek, B.; Winters, J.; Morin, O.: Ancient coin designs encoded increasing amounts of economic information over centuries. Journal of Anthropological Archaeology 56 (2019)
Mittnik, A.; Massy, K.; Knipper, C.; Wittenborn, F.; Pfrengle, S.; Carlichi-Witjes, N.; Deeg, H.; Furtwängler, A.; Harbeck, M.; von Heyking, K. et al.; Kociumaka, C.; Kucukkalipci, I.; Lindauer, S.; Metz, S.; Staskiewicz, A.; Thiel, A.; Wahl, J.; Haak, W.; Pernicka, E.; Schiffels, S.; Stockhammer, P. W.; Krause, J.: Kinship-based social inequality in Bronze Age Europe. Science (2019)
Uomini, N.: Sea otters make a splash. The Science Breaker (2019)
Blinkhorn, J.; Ajithprasad, P.; Mukherjee, A.; Kumar, P.; Durcan, J. A.; Roberts, P.: The first directly dated evidence for Palaeolithic occupation on the Indian coast at Sandhav, Kachchh. Quaternary Science Reviews 224, 105975 (2019)
Spyrou, M. A.; Keller, M.; Tukhbatova, R. I.; Scheib, C. L.; Nelson, E. A.; Andrades Valtueña, A.; Neumann, G.; Walker, D.; Alterauge, A.; Carty, N. et al.; Cessford, C.; Fetz, H.; Gourvennec, M.; Hartle, R.; Henderson, M.; von Heyking, K.; Inskip, S. A.; Kacki, S.; Key, F. M.; Knox, E. L.; Later, C.; Maheshwari-Aplin, P.; Peters, J.; Robb, J. E.; Schreiber, J.; Kivisild, T.; Castex, D.; Lösch, S.; Harbeck, M.; Herbig, A.; Bos, K. I.; Krause, J.: Phylogeography of the second plague pandemic revealed through analysis of historical Yersinia pestis genomes. Nature Communications 10 (1) (2019)
Wedage, O.; Picin, A.; Blinkhorn, J.; Douka, K.; Deraniyagala, S.; Kourampas, N.; Perera, N.; Simpson, I.; Boivin, N. L.; Petraglia, M. D. et al.; Roberts, P.: Microliths in the South Asian rainforest ~45-4 ka: New insights from Fa-Hien Lena Cave, Sri Lanka. PLoS One 14 (10) (2019)
Swift, J. A.; Bunce, M.; Dortch, J.; Douglass, K.; Faith, J. T.; Fellows Yates, J. A.; Field, J.; Haberle, S. G.; Jacob, E.; Johnson, C. N. et al.; Lindsey, E.; Lorenzen, E. D.; Louys, J.; Miller, G.; Mychajliw, A. M.; Slon, V.; Villavicencio, N. A.; Waters, M. R.; Welker, F.; Wood, R.; Petraglia, M. D.; Boivin, N. L.; Roberts, P.: Micro methods for megafauna: novel approaches to late quaternary extinctions and their contributions to faunal conservation in the anthropocene. Bioscience, biz105 (2019)
Saers, J. P.P.; Ryan, T. M.; Stock, J. T.: Trabecular bone structure scales allometrically in the foot of four human groups. Journal of Human Evolution 135 (2019)
Müller, T. F.; Winters, J.; Morin, O.: The influence of shared visual context on the successful emergence of conventions in a referential communication task. Cognitive Science 43 (9) (2019)
Güldemann, T.: Did Proto-Tuu have a paradigm of cardinal numbers? In: Linguistics across Africa: Festschrift for Rainer Vossen, S. 133 - 148 (Hg. Beyer, K.; Boden, G.; Köhler, B.; Zoch, U.). Köppe, Köln (2018)

Ein Verzeichnis aller Publikationen des Instituts finden Sie hier.

Veranstaltungen

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Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte (MPI-SHH) in Jena wurde 2014 gegründet, um grundlegende Fragen der menschlichen Evolution und Geschichte seit der Steinzeit zu erforschen. Mit seinen drei interdisziplinären Abteilungen – der Abteilung für Archäogenetik (Direktor Johannes Krause), der Abteilung für Archäologie (Direktorin Nicole Boivin) sowie der Abteilung für Sprach- und Kulturevolution (Direktor Russell Gray) – verfolgt das Institut eine dezidiert integrierende Wissenschaft der Menschheitsgeschichte, die den traditionellen Graben zwischen Natur- und Geisteswissenschaften überwindet. [mehr]


Aktuelles

Die Abteilung für Archäogenetik hat das Westfälische Landesmuseum für Archäologie in Herne bei der Konzeption und Umsetzung einer neuen großen Sonderausstellung zur Geschichte der Pest und ihren weltweiten Auswirkungen unterstützt.

Sonderausstellung "Pest!" im LWL-Museum für Archäologie Herne

Die Abteilung für Archäogenetik hat das Westfälische Landesmuseum für Archäologie in Herne bei der Konzeption und Umsetzung einer neuen großen Sonderausstellung zur Geschichte der Pest und ihren weltweiten Auswirkungen unterstützt.

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Johannes Krause vom Jenaer Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in einer der vier führenden Wissenschaftler des Projekts HistoGenes - Integrating genetic, archaeological and historical perspectives on Eastern Central Europe, 400-900 AD.

ERC Synergy Grant über 10 Mill. Euro für die Erforschung der mittelalterlichen Bewohner des Karpatenbeckens

Johannes Krause vom Jenaer Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in einer der vier führenden Wissenschaftler des Projekts HistoGenes - Integrating genetic, archaeological and historical perspectives on Eastern Central Europe, 400-900 AD.

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Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen.

Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten

Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen. [mehr]
New study indicates Middle Palaeolithic people lived near the Indian Ocean coastline over 100,000 years ago, but shared common behaviours with inland populations.

The first directly dated evidence for Palaeolithic occupation on the Indian coast at Sandhav, Kachchh

New study indicates Middle Palaeolithic people lived near the Indian Ocean coastline over 100,000 years ago, but shared common behaviours with inland populations. [mehr]
The Mississippi: An Anthropocene River initiative seeks to explore the ecological, historical, and social interactions between humans and the environment across the Mississippi River Basin. Scholars from both sides of the Atlantic are working directly with local and international scientists, social theorists, artists, and activists with interests and backgrounds spanning the biological and social sciences as well as the humanities and visual arts.

Department of Archaeology Contributes to the Anthropocene Curriculum

The Mississippi: An Anthropocene River initiative seeks to explore the ecological, historical, and social interactions between humans and the environment across the Mississippi River Basin. Scholars from both sides of the Atlantic are working directly with local and international scientists, social theorists, artists, and activists with interests and backgrounds spanning the biological and social sciences as well as the humanities and visual arts. [mehr]
The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee.

Max Planck Mental Health Awareness Week at the Institute

The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee. [mehr]
Eine neue Studie berichtet über die bislang ältesten Mikrolithe (Steinwerkzeuge < 40 mm) in Südasien und weltweit in einem Regenwald. Sie wurden zusammen mit den Überresten von Baumaffen, anderen Kleinsäugern und tropischen Pflanzen in der Fa Hien Höhle auf Sri Lanka gefunden (weitere Informationen in englischer Sprache).

Älteste miniaturisierte Steinwerkzeuge Eurasiens

Eine neue Studie berichtet über die bislang ältesten Mikrolithe (Steinwerkzeuge < 40 mm) in Südasien und weltweit in einem Regenwald. Sie wurden zusammen mit den Überresten von Baumaffen, anderen Kleinsäugern und tropischen Pflanzen in der Fa Hien Höhle auf Sri Lanka gefunden (weitere Informationen in englischer Sprache). [mehr]
Die Frage nach den Ursachen und Folgen des massenhaften Aussterbens megafaunaler Arten am Ende der letzten Kaltzeit gewinnt angesichts von Klimawandel und wachsender Weltbevölkerung weiter an Bedeutung. Eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftler/-innen des Bernice Pauahi Bishop Museums und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte, unterstreicht den Beitrag modernster wissenschaftlicher Methoden für eine Vertiefung des Verständnisses dieses Massensterbens (weitere Informationen in englischer Sprache).

"Mikro-Methoden" und ihr Beitrag zur Erforschung des Aussterben der größten Säugetiere der Welt 

Die Frage nach den Ursachen und Folgen des massenhaften Aussterbens megafaunaler Arten am Ende der letzten Kaltzeit gewinnt angesichts von Klimawandel und wachsender Weltbevölkerung weiter an Bedeutung. Eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftler/-innen des Bernice Pauahi Bishop Museums und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte, unterstreicht den Beitrag modernster wissenschaftlicher Methoden für eine Vertiefung des Verständnisses dieses Massensterbens (weitere Informationen in englischer Sprache). [mehr]
Die Analyse von 34 Pestgenomen aus der Zeit des Schwarzen Todes und nachfolgender Epidemien zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Europa zeigt, wie sich das Bakterium nach einem einzigen Eintrag nach Europa diversifizierte.

Alte Genome geben Einblick in die genetische Geschichte der zweiten Pestpandemie

Die Analyse von 34 Pestgenomen aus der Zeit des Schwarzen Todes und nachfolgender Epidemien zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Europa zeigt, wie sich das Bakterium nach einem einzigen Eintrag nach Europa diversifizierte. [mehr]
Nach dem großen Erfolg der Veranstaltungen 2018 und 2019 schreibt die Abteilung für Archäologie des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte nun zum 3. Mal einen Workshop zur internationalen Anwendung naturwissenschaftlicher Archäologie aus. Der Workshop findet in den Forschungseinrichtungen und Laboren der Abteilung in Jena statt. (Weitere Informationen in englischer Sprache.)

International Application of Archaeological Science Workshop – 2020

Nach dem großen Erfolg der Veranstaltungen 2018 und 2019 schreibt die Abteilung für Archäologie des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte nun zum 3. Mal einen Workshop zur internationalen Anwendung naturwissenschaftlicher Archäologie aus. Der Workshop findet in den Forschungseinrichtungen und Laboren der Abteilung in Jena statt. (Weitere Informationen in englischer Sprache.) [mehr]
Der moderne Mensch hat sich in Afrika entwickelt, und wir wissen heute, dass Menschengruppen aus dem ganzen Kontinent an diesem Prozess beteiligt waren. Deshalb ist es an der Zeit, die Debatte, woher in Afrika der Mensch "wirklich" kommt, zu beenden.

Eine Art, viele Ursprünge

Der moderne Mensch hat sich in Afrika entwickelt, und wir wissen heute, dass Menschengruppen aus dem ganzen Kontinent an diesem Prozess beteiligt waren. Deshalb ist es an der Zeit, die Debatte, woher in Afrika der Mensch "wirklich" kommt, zu beenden. [mehr]
Anfang September veranstaltete die Unabhängige Max-Planck Forschungsgruppe Paläo-Science and History (Paläo-Wissenschaft und Geschichte) bereits ihren dritten Pre/Post-Doc-Workshop für innovative Methoden für die Zusammenarbeit von Naturwissenschften und Geschichtsforschung seit Gründung der Gruppe im Sommer 2018. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Outreach-Aktivitäten der Gruppe Paläo-Wissenschaft & Geschichte zur Vermittlung innovativer interdisziplinäre Methoden

Anfang September veranstaltete die Unabhängige Max-Planck Forschungsgruppe Paläo-Science and History (Paläo-Wissenschaft und Geschichte) bereits ihren dritten Pre/Post-Doc-Workshop für innovative Methoden für die Zusammenarbeit von Naturwissenschften und Geschichtsforschung seit Gründung der Gruppe im Sommer 2018. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
Die Analyse von Fischknochen aus der archäologischen Stätte Jiahu in der heutigen chinesischen Provinz Henan zeigt, dass in Jiahu bereits vor rund 800 Jahren eine Karpfen-Aquakultur betrieben wurde; Tausende von Jahren früher als bislang bekannt.

Bereits vor 8000 Jahren wurde im alten China Aquafarming betrieben

Die Analyse von Fischknochen aus der archäologischen Stätte Jiahu in der heutigen chinesischen Provinz Henan zeigt, dass in Jiahu bereits vor rund 800 Jahren eine Karpfen-Aquakultur betrieben wurde; Tausende von Jahren früher als bislang bekannt. [mehr]
Johannes Krause ist einer der Autoren der Jenaer Erklärung mit der sich Evolutionsforscher und Zoologen gegen scheinbar wissenschaftliche Rechtfertigungen für Rassismus wenden und darlegen, dass der Begriff der Rasse jeder biologischen Grundlage entbehrt. In Zoologie und Anthropologie, so die Schlussfolgerung, sollte der "Nichtgebrauch des Begriffes Rasse [...] heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören.Foto: Jürgen Scheere/FSU

Jenaer Erklärung - Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung

Johannes Krause ist einer der Autoren der Jenaer Erklärung mit der sich Evolutionsforscher und Zoologen gegen scheinbar wissenschaftliche Rechtfertigungen für Rassismus wenden und darlegen, dass der Begriff der Rasse jeder biologischen Grundlage entbehrt. In Zoologie und Anthropologie, so die Schlussfolgerung, sollte der "Nichtgebrauch des Begriffes Rasse [...] heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören.
Foto: Jürgen Scheere/FSU [mehr]
Patrick Roberts und Robert Spengler von der Abteilung für Archäologie diskutieren die Rolle, die Jena für die Karriere und die Ideen von Alexander von Humboldt und die Entwicklung der Disziplinen Ökologie, Klimawissenschaften und Evolutionsbiologie gespielt hat. Sie zeigen, wie dieses Erbe auch in der gegenwärtigen Jenaer Forschung sichtbar ist, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur sowie den sich verändernden Lebensräumen und Arten unseres Planeten beschäftigt (in englischer Sprache).

Humboldts lebendiges Erbe in Jena - Neuer Artikel von Patrick Roberts und Robert Spengler

Patrick Roberts und Robert Spengler von der Abteilung für Archäologie diskutieren die Rolle, die Jena für die Karriere und die Ideen von Alexander von Humboldt und die Entwicklung der Disziplinen Ökologie, Klimawissenschaften und Evolutionsbiologie gespielt hat. Sie zeigen, wie dieses Erbe auch in der gegenwärtigen Jenaer Forschung sichtbar ist, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur sowie den sich verändernden Lebensräumen und Arten unseres Planeten beschäftigt (in englischer Sprache).

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Die Analyse versteinerter Zahnbeläge von Opfern der Hungersnot zeigt, dass Mais, Hafer, Kartoffeln, Weizen und Milchprodukte zu ihren Nahrungsmitteln zählten.

Zahnstein liefert wichtige Hinweise auf die Ernährung während der Großen Irischen Hungersnot

Die Analyse versteinerter Zahnbeläge von Opfern der Hungersnot zeigt, dass Mais, Hafer, Kartoffeln, Weizen und Milchprodukte zu ihren Nahrungsmitteln zählten. [mehr]
Die begehrten Forschungsstipendien ermöglichen den Wissenschaftlern die Finanzierung von Forschungsgruppen zu ihren Projekten "PANTROPOCENE: Finding a Pre-industrial, Pan-tropical 'Anthropocene", "MICROSCOPE:" Zooming into the Population History of Iron Age Europe with Rare Genetic Variants " und "FEDD: Fruits of Eurasia: Domestication and Dispersal".

Patrick Roberts, Stephan Schiffels und Robert Spengler erhalten ERC Starting Grants  

Die begehrten Forschungsstipendien ermöglichen den Wissenschaftlern die Finanzierung von Forschungsgruppen zu ihren Projekten "PANTROPOCENE: Finding a Pre-industrial, Pan-tropical 'Anthropocene", "MICROSCOPE:" Zooming into the Population History of Iron Age Europe with Rare Genetic Variants " und "FEDD: Fruits of Eurasia: Domestication and Dispersal". [mehr]
Oshan Wedage, Doktorand am Department of Archaeology, Max-Planck-Institut für die Wissenschaft der Menschheitsgeschichte, hat eine der renommiertesten wissenschaftlichen Auszeichnungen in seinem Heimatland Sri Lanka erhalten.

Oshan Wedage erhält Sri Lankas Präsidentenpreis für wissenschaftliche Forschung

Oshan Wedage, Doktorand am Department of Archaeology, Max-Planck-Institut für die Wissenschaft der Menschheitsgeschichte, hat eine der renommiertesten wissenschaftlichen Auszeichnungen in seinem Heimatland Sri Lanka erhalten. [mehr]
Menschliche Aktivitäten führten bereits vor 3.000 bis 4.000 Jahren und damit viel früher als bislang angenommen, zu erheblichen Umweltveränderungen. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Globale archäologische Bewertung belegt frühe tiefgreifende Veränderungen der Erde durch Landnutzung

Menschliche Aktivitäten führten bereits vor 3.000 bis 4.000 Jahren und damit viel früher als bislang angenommen, zu erheblichen Umweltveränderungen. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
Der Roopkund-See im indischen Himalaya-Gebirge galt bislang als Schauplatz einer einzigen Katastrophe mit Hunderten von Toten. Die erste vollständige Analyse alter Genome in Indien zeigt aber, dass dort Menschen unterschiedlicher genetischer und kultureller Gruppierungen im Abstand von rund 1000 Jahren starben.

Biomolekulare Analysen zeigen, einige der mysteriösen Roopkund-Skelette waren mediterraner Herkunft

Der Roopkund-See im indischen Himalaya-Gebirge galt bislang als Schauplatz einer einzigen Katastrophe mit Hunderten von Toten. Die erste vollständige Analyse alter Genome in Indien zeigt aber, dass dort Menschen unterschiedlicher genetischer und kultureller Gruppierungen im Abstand von rund 1000 Jahren starben. [mehr]
Wann und wie ist es Homo sapiens gelungen, die Mongolei zu besiedeln und sich an die teilweise extremen Umweltbedingungen anzupassen? Das Video zeigt die Arbeit der Archäologen und Archäologinnen vor Ort und gibt einen Einblick, wie es im Labor gelingt, aus den gewonnenen Proben ein immer differenziertes und vollständiges Bild der menschlichen Vergangenheit zu gewinnen.

Neues Video: Mongolia Field Work and the Report of the Govi-Altai Cave and Palaeolake Survey

Wann und wie ist es Homo sapiens gelungen, die Mongolei zu besiedeln und sich an die teilweise extremen Umweltbedingungen anzupassen? Das Video zeigt die Arbeit der Archäologen und Archäologinnen vor Ort und gibt einen Einblick, wie es im Labor gelingt, aus den gewonnenen Proben ein immer differenziertes und vollständiges Bild der menschlichen Vergangenheit zu gewinnen. [mehr]
Datum: 7. bis. 9. August 2019Raum: Villa V04Gastgeber: Abteilung für ArchäogenetikOrganisatorin: Kathrin Nägele

Workshop: Interactions in pre-Columbian Cuba. Adding detail to the transition from the Archaic to the Ceramic Age

Datum: 7. bis. 9. August 2019
Raum: Villa V04
Gastgeber: Abteilung für Archäogenetik
Organisatorin: Kathrin Nägele [mehr]
Eine neue Studie untersucht die genetischen Wurzeln von 26 Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Regionen und Kulturen im Westen Südamerikas und Mexikos.

Genetische Vielfalt Südamerikas enthüllt die komplexe Bevölkerungsgeschichte Amazoniens

Eine neue Studie untersucht die genetischen Wurzeln von 26 Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Regionen und Kulturen im Westen Südamerikas und Mexikos. [mehr]
In seinem neuen Buch "Fruit from the Sands: The Silk Road Origins of the Foods We Eat" erforscht Dr. Robert Spengler, das kulinarische Erbe der alten Seidenstraße und stellt dar, dass viele der bekanntesten Früchte, Nüsse und Körner in unseren Küchen dort ihren Ursprung haben. (Weitere Informationen in englischer Sprache)

Die Seidenstraße als Ursprung heutiger Nahrungspflanzen

25. Juli 2019

In seinem neuen Buch "Fruit from the Sands: The Silk Road Origins of the Foods We Eat" erforscht Dr. Robert Spengler, das kulinarische Erbe der alten Seidenstraße und stellt dar, dass viele der bekanntesten Früchte, Nüsse und Körner in unseren Küchen dort ihren Ursprung haben. (Weitere Informationen in englischer Sprache) [mehr]
The Department of Archaeology is proud to extend our congratulations to Dr. Jillian Swift who has recently started a position as Archaeologist at the Bernice Pauahi Bishop Museum, Honolulu, Hawai’i in the United States.

Another Department of Archaeology post-doc officially starts a museum research position in the United States of America

The Department of Archaeology is proud to extend our congratulations to Dr. Jillian Swift who has recently started a position as Archaeologist at the Bernice Pauahi Bishop Museum, Honolulu, Hawai’i in the United States. [mehr]
Professor Michael Petraglia ist als Mitglied an die Chinesische Akademie der Wissenschaften berufen worden. Eine seiner ersten Lehrveranstaltungen war ein einwöchiger Kurs für rund 100 Promotions- und Masterstudenten und -studentinnen mit dem Titel "Human Evolution and Climate Change" (menschliche Entwicklung und Klimawandel). Weitere Informationen in englischer Sprache.

Michael Petraglia als Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften berufen

Professor Michael Petraglia ist als Mitglied an die Chinesische Akademie der Wissenschaften berufen worden. Eine seiner ersten Lehrveranstaltungen war ein einwöchiger Kurs für rund 100 Promotions- und Masterstudenten und -studentinnen mit dem Titel "Human Evolution and Climate Change" (menschliche Entwicklung und Klimawandel). Weitere Informationen in englischer Sprache. [mehr]
Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) (Arabisch-Deutsche Junge Akademie der Natur- und Geisteswissenschaften) wurde 2013 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Arabian Gulf University in Bahrain gegründet.

Eleanor Scerri zum Mitglied der der Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities gewählt

Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) (Arabisch-Deutsche Junge Akademie der Natur- und Geisteswissenschaften) wurde 2013 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Arabian Gulf University in Bahrain gegründet. [mehr]
Riesige Herden großer Säugetiere, wie z.B. Bisons, verbreiteten einst die Samen der Vorfahren heutiger kleinsamiger Nutzpflanzenund schufen so dichte, leicht abzuerntende Pflanzenbestände, welche die Menschen zur Kultivierung dieser Arten anregten.

Grasende Herdentiere trieben die Domestikation von Getreide voran

Riesige Herden großer Säugetiere, wie z.B. Bisons, verbreiteten einst die Samen der Vorfahren heutiger kleinsamiger Nutzpflanzenund schufen so dichte, leicht abzuerntende Pflanzenbestände, welche die Menschen zur Kultivierung dieser Arten anregten.

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Die Analyse alter Genome deutet darauf hin, dass die Philister von Menschen abstammten, die über das Mittelmeer migrierten und zu Beginn der Eisenzeit die Ufer der  östlichen Mittelmeer-Küste erreichten.

Vorfahren der biblischen Philister kamen aus Europa

Die Analyse alter Genome deutet darauf hin, dass die Philister von Menschen abstammten, die über das Mittelmeer migrierten und zu Beginn der Eisenzeit die Ufer der  östlichen Mittelmeer-Küste erreichten. [mehr]
 
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