Aktuelles 2019

Für seine Masterarbeit „Ein computerbasiertes Cultural Evolution Modell zur Ausbreitungsdynamik europäisch-bronzezeitlicher Bestattungssitten" wurde Schmid im Juni 2019  mit dem Deutschen Studienpreis für Archäologie ausgezeichnet.

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Dr. Stephan Schiffels und Joscha Gretzinger nutzen Genanalyse, um die Würde von auf unethische Weise erlangter Skelette in Südafrika wiederherzustellen (Weitere Informationen in englischer Sprache) mehr

"Das Labor des 39-Jährigen hat sich auf die Analyse alter DNA spezialisiert und schafft damit eine Kombination der Disziplinen Archäologie und Genetik. Es gehört weltweit zu einer Handvoll Einrichtungen, die regelmäßig für spektakuläre Forschungsergebnisse zur Menschheitsgeschichte sorgen."

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Die Abteilung für Archäogenetik hat das Westfälische Landesmuseum für Archäologie in Herne bei der Konzeption und Umsetzung einer neuen großen Sonderausstellung zur Geschichte der Pest und ihren weltweiten Auswirkungen unterstützt.

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Johannes Krause von der Abteilung für Archäogenetik des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena ist einer der vier führenden Wissenschaftler des bewilligten Projekts HistoGenes

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Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen. mehr
The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee. mehr
Die Analyse von 34 Pestgenomen aus der Zeit des Schwarzen Todes und nachfolgender Epidemien zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Europa zeigt, wie sich das Bakterium nach einem einzigen Eintrag nach Europa diversifizierte. mehr
Johannes Krause ist einer der Autoren der Jenaer Erklärung mit der sich Evolutionsforscher und Zoologen gegen scheinbar wissenschaftliche Rechtfertigungen für Rassismus wenden und darlegen, dass der Begriff der Rasse jeder biologischen Grundlage entbehrt. In Zoologie und Anthropologie, so die Schlussfolgerung, sollte der "Nichtgebrauch des Begriffes Rasse [...] heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören.
Foto: Jürgen Scheere/FSU mehr
Die Analyse versteinerter Zahnbeläge von Opfern der Hungersnot zeigt, dass Mais, Hafer, Kartoffeln, Weizen und Milchprodukte zu ihren Nahrungsmitteln zählten. mehr
Die begehrten Forschungsstipendien ermöglichen den Wissenschaftlern die Finanzierung von Forschungsgruppen zu ihren Projekten "PANTROPOCENE: Finding a Pre-industrial, Pan-tropical 'Anthropocene", "MICROSCOPE:" Zooming into the Population History of Iron Age Europe with Rare Genetic Variants " und "FEDD: Fruits of Eurasia: Domestication and Dispersal". mehr
Datum: 7. bis. 9. August 2019
Raum: Villa V04
Gastgeber: Abteilung für Archäogenetik
Organisatorin: Kathrin Nägele mehr
Die Analyse alter Genome deutet darauf hin, dass die Philister von Menschen abstammten, die über das Mittelmeer migrierten und zu Beginn der Eisenzeit die Ufer der  östlichen Mittelmeer-Küste erreichten. mehr
Maria Spyrou vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte erhält Otto-Hahn-Medaille 2018 mehr
Alte DNA beleuchtet die Migration arktischer Jäger und Sammler nach Nordamerika vor etwa 5000 Jahren und ihren genetischen Einfluss auf die nordamerikanisch-indigene Bevölkerung. mehr
Die Analyse von acht neu rekonstruierten Pestgenomen der ersten historisch überlieferten Pestpandemie offenbart eine bisher unbekannte Diversität und erbringt erstmals den genetischen Nachweis der Justinianischen Pest auf den Britischen Inseln. mehr
Im letzten Jahrzehnt hat die genetische Analyse historischer Krankheitserreger große Fortschritte gemacht. Die Anwendung neuer Methoden hat der Wissenschaft zu wichtigen Entdeckungen verholfen, trotzdem bleiben noch viele Fragen offen. mehr
Die Gesamtschau von Ergebnissen aus Genetik, Archäologie, Geschichte und Sprachwissenschaft liefert neue Details zur Geschichte Inner-Eurasiens – einst eine kulturelle und genetische Brücke zwischen Europa und Asien mehr
"Dairying Diversity and Food Sovereignty on the Eurasian Steppes"
A Travelling Conference
May 18-28, 2019
Ulaanbaatar, Monglia and Bishkek, Kyrgyzstan mehr
EMBO|EMBL Symposium
31.03. - 03.04.2019
Ort: EMBL Heidelberg, Germany
Co-Organiziert von Johannes Krause mehr
Datum & Uhrzeit: 09.04.2019, 15:00
Vortragender: Prof. Alison Beach
Raum: Villa V14
Gastgeber: Abteilung Archäogenetik
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Die ersten Bauern aus Anatolien, die die Landwirtschaft nach Europa brachten und einen großen genetischen Beitrag zu den heutigen Europäer leisteten stammen direkt von lokalen Jägern und Sammlern ab, die eine landwirtschaftliche Lebensweise annahmen. mehr

Zwei Studien, eine über iberische Jäger und Sammler zwischen 13.000 und 6.000 Jahren und eine andere über iberische Populationen in den letzten 8.000 Jahren, fügen unserem Verständnis der Geschichte und Vorgeschichte der Region neue Erkenntnisse hinzu.

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Die Reise unserer Gene - Eine Geschichte über uns und unsere Vorfahren
Woher kommen wir? Wer sind wir? Was unterscheidet uns von anderen? Diese Fragen stellen sich heute drängender denn je. Johannes Krause und Thomas Trappe spannen den Bogen zurück bis in die Urgeschichte und erzählen, wie wir zu den Europäern wurden, die wir sind. mehr

Datum: March 11, 2019
Raum: Oval Office 103
Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution & Abteilung Archäogenetik

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Die dreiteilige Fernsehdokumentation von ZDF, Arte und Gruppe 5, an der als Interviewpartner Russell Gray und Johannes Krause beteiligt sind, wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis in Gold als bester Doku-Mehrteiler ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! mehr
Paläogenetische Untersuchungen bezeugen die komplexe Interaktion von Bevölkerungsgruppen der eurasischen Steppe und der vorderasiatischen Bergländer in der Bronzezeit. mehr
Lapislazuli im Zahnstein einer mittelalterlichen Frau deutet darauf hin, dass sie eine versierte Illustratorin von Manuskripten war. mehr
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