Kurznachrichten 2023

Interdisziplinäre Ansätze für ein besseres Verständnis der Auswirkungen natürlicher Umgebungen auf die urbane Entwicklung im Amazonas
Wir freuen uns Dr. Carli Peters anlässlich zur Verleihung des Dalberg-Preises gratulieren zu dürfen.
Weitere Informationen erhalten Sie in englischer Sprache.
In einer neuen Studie entwickelte ein Team aus Forschenden unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie eine innovative Methode, um das Alter neu entdeckter Strukturen zu ermitteln. Weitere Informationen erhalten Sie in englischer Sprache.
Eine neue Studie kombiniert die Analyse von Abnutzungsspuren und der Biochemie fossiler Tierzähne am Fundort Ahl al Oughlam vor 2,5 Millionen Jahren, um vergangene marokkanische Ökosysteme zu untersuchen. Weitere Information finden Sie auf Englisch.
Wie politisch sollte Wissenschaft sein? Ein Gespräch mit Jürgen Renn über die Forschung zum Anthropozän und Verantwortung in der Klimakrise.
MDR zeigt neue Dokuserie über gerettete Tierschutzhunde.
Eine neue Studie unter der Leitung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie, der University of Otago und der Australian National University untersuchte die chemischen Eigenschaften von ausgegrabenen Tierzähnen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die vom Menschen besiedelten Inseln im Bismarck-Archipel zu untersuchen.
 
Neben der Beherrschung des Feuers und der Erfindung des Rades, zählt die Entwicklung von Steinwerkzeugen mit zu den wichtigsten Entwicklungsschritten in der Menschheitsgeschichte. Zwar werden diese Erfindungen allesamt einer Gattung des Homo zugeschrieben. Jüngere Forschungen werfen jedoch Fragen auf, wer tatsächlich hinter der Werkzeugherstellung und -nutzung steht.
Am Freitagabend, 23. Juni 2023, traten sechs Wissenschaftler:innen aus der Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen in einem Science-Slam gegeneinander an. Die öffentliche Veranstaltung fand im Alten Rathaus von Göttingen statt und hatte zum Ziel, wissenschaftliche Forschung auf unterhaltsame Weise zu präsentieren.
Forschende nutzen Überreste von tierischen Knochen aus Panga ya Saidi, einer Höhle im Südösten Kenias, um zu belegen, dass Menschen in der Mittel- und Jungsteinzeit archäologisch unsichtbare Werkzeuge wie Schlingen, Fallen und Netze verwendeten, um Kleinwild in bewaldeten Umgebungen zu fangen
Teilnehmende der Europäischen Klimakonferenz in Warschau, darunter Prof. Jürgen Renn vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, haben gemeinsam das folgende Kommuniqué verfasst. Die Europäische Klimakonferenz wurde gemeinsam von der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands, organisiert. Weitere Informationen finden Sie auf Englisch
Neue Studie liefert Details über menschliche Jagdstrategien in tropischen Wäldern Sri Lankas. Weitere Informationen finden Sie auf Englisch.
Ein neuer Artikel in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment nutzt pflanzliche Wachs-Biomarker aus archäologischen Sedimenten, um Interaktionen zwischen Mensch und Umwelt in Bergökosystemen während der letzten 60.000 Jahre zu verstehen
Eine neue Studie zeigt, dass die Bewohner der Kuumbi-Höhle auf der Insel Sansibar walddominierte Mosaik-Lebensräume nutzten, die während der Eiszeiten als Zufluchtsort für Jäger- und Sammler dienten
Ein neuer Artikel, unter der Mitwirkung von Ko-Autorin Rahab Kinyanjui vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie und erschienen in der Fachzeitschrift Science berichtet über die frühesten Belege für regional weit verbreitete C4- Gräser im östlichen Afrika und zeigt, wie diese Gräser zusammen mit offenen Lebensräumen die frühe Evolution von Affen beeinflussten. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link
Aus der FAZ (Abonnement benötigt): Die Geoanthropologie erforscht den Einfluss des Menschen auf die übrigen Erdsysteme. Am Max-Planck-Institut in Jena arbeitet man an der großen Synthese
Bayesischer Multi-Proxyansatz bestätigt das konventionelle Bild einer vielschichtigen und hierarchischen Gesellschaft im spätmittelalterlichen Capitanata in Süditalien. Weitere Informationen erhalten Sie in englischer Sprache.
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Funde aus dem heutigen Nigeria deuten darauf hin, dass der Mensch die Ressourcen des Regenwaldes bereits vor 14.000 Jahren nutzte.
Ein neues Modell des Paläoklimas und der Hydrologie im Iran zeigt bevorzugte Routen für die Ausbreitung des Neandertalers und des modernen Menschen nach Asien auf
Ein neuer Artikel in Nature Ecology & Evolution zeigt, wie die interdisziplinäre Erforschung von Interaktionen zwischen Mensch und Umwelt genutzt werden kann, um die Ursprünge des Anthropozäns zu verstehen und aktuelle Herausforderungen anzugehen
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Dokumente der spanischen Inquisition offenbaren einen kulturellen Schmelztiegel im Manila des 17. Jahrhunderts
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