Aktuelles von der Human Palaeosystems Research Group

Steinwerkzeuge, die in der Nähe der senegalesischen Küste gefunden wurden, deuten auf eine Besiedlung der Region vor 150.000 Jahren hin und sind vergleichbar mit denen, die zu dieser Zeit in ganz Afrika zu finden waren, jedoch waren sie in der Region bis vor 10.000 Jahren einzigartig
Die Veröffentlichung im Journal of Maps fasst alle gut dokumentierten steinzeitlichen Stätten in Westafrika zusammen
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Klimaforscherin Dr. Stefanie Kaboth-Bahr von der Universität Potsdam und ein internationales Forscherteam haben herausgefunden, dass frühe El Niño-artige Klimamuster der primäre Antrieb für Umweltveränderungen im Afrika südlich der Sahara über die letzten 620 tausend Jahren waren – eine kritische Periode für die Evolution unserer Spezies. Das Team entdeckte, dass diese Klimaschwankungen einen stärkeren Einfluss auf Subsahara-Afrika hatten als Glazial-Interglazial Zyklen, die bisher vorrangig mit der menschlichen Evolution in Verbindung gebracht wurden.
Neue fossile Funde und genetische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es nicht den einen geografischen und zeitlichen Ursprung des modernen Menschen gibt.
Pan-Ev freut sich, Dr. Niang begrüßen zu dürfen, deren Fachwissen über die westafrikanische Steinzeit dazu beitragen wird, die tiefe menschliche Vergangenheit in dieser wichtigen Region zu erkunden.
Bevölkerungsgruppen im äußersten Westen Afrikas nutzten bis vor 11.000 Jahren die frühesten Steinwerkzeug-Technologien unserer Art
Im Vergleich zu anderen afrikanischen Regionen konnten Ausgrabungen bei Tiémassas in Senegal knapp 40.000 Jahre Verhaltenskontinuität in dieser Region nachweisen.
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Die virtuelle Seminarreihe "Rainforest Redux" wird die Rolle der Tropen in der tiefen menschlichen Vergangenheit untersuchen. Weitere Informationen in englischer Sprache.
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Im Rahmen der Distinguished Lecture Series des MPI-SHH berichtet Professor Manica am 30. Januar über Fortschritte bei der Rekonstruktion der Vergangenheit unserer Spezies durch die quantitative Kombination von Klimarekonstruktionen, ökologischen und paläontologischen Daten sowie der Genetik aus modernen und alten Genomen.
Dr. Eleanor Scerri erhielt ein Forschungsstipendium der Leakey Foundationen für ihre Feldforschung an der Elfenbeinküste. Mit ihrer Forschung versucht sie, die Geschichte der Habitation des Regenwaldes zu entschlüsseln. Der Beginn der Feldforschung ist im April 2020.
Der moderne Mensch hat sich in Afrika entwickelt, und wir wissen heute, dass Menschengruppen aus dem ganzen Kontinent an diesem Prozess beteiligt waren. Deshalb ist es an der Zeit, die Debatte, woher in Afrika der Mensch "wirklich" kommt, zu beenden.
Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) (Arabisch-Deutsche Junge Akademie der Natur- und Geisteswissenschaften) wurde 2013 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Arabian Gulf University in Bahrain gegründet.
Ab 2019 wird die Pan-African Evolution Research Group die menschliche Evolution und Demographie in ganz Afrika durch eine Kombination aus Archäologie, Genetik, Biogeographie und Klimawissenschaften untersuchen. Leiterin der Forschungsgruppe ist Dr. Eleanor Scerri.
Forschungsschwerpunkt von Dr. Scerri und ihrem Team ist die menschliche Evolution und Demographie in Afrika und Teilen Südwestasiens.
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