Mithilfe von Gen- und Isotopendaten untersuchten ForscherInnen die menschliche Mobilität in der bronzezeitlichen Stadt Alalakh in der heutigen Türkei. mehr

Mit knapp 800 Wunden, sorgte die Todesursache eines 3000 Jahre alten Mannes jahrzehntelang für Rätsel  mehr

 Neue Forschungen unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte zeigen, dass – entgegen der Annahmen einer vor Kurzem weit verbreiteten Studie – die Verdrängung der indigenen Landbewirtschaftung in Folge der spanischen Kolonisation in Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum nicht immer zum Nachwachsen der tropischen Wälder führte. mehr

Forschende zeigten, dass komplexe Interaktionen aus Genfluss und Selektion dazu führten, dass sudanesische Bevölkerungen Laktase-Persistenz entwickelten mehr

Klimaforscherin Dr. Stefanie Kaboth-Bahr von der Universität Potsdam und ein internationales Forscherteam haben herausgefunden, dass frühe El Niño-artige Klimamuster der primäre Antrieb für Umweltveränderungen im Afrika südlich der Sahara über die letzten 620 tausend Jahren waren – eine kritische Periode für die Evolution unserer Spezies. Das Team entdeckte, dass diese Klimaschwankungen einen stärkeren Einfluss auf Subsahara-Afrika hatten als Glazial-Interglazial Zyklen, die bisher vorrangig mit der menschlichen Evolution in Verbindung gebracht wurden. mehr

Fossile Daten offenbaren Hauptursachen und Ausmaß des Artensterbens in der Kolonialzeit mehr

Die Rekonstruktion oraler Mikrobiome von Neandertalern, Primaten und Homo sapiens, unter ihnen das mit 100.000 Jahren älteste jemals sequenzierte, ergibt überraschende Hinweise auf die menschliche Evolution und Gesundheit. mehr

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