Aktuelles 2019

Forschende der University of North Carolina at Chapel Hill und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte verglichen 2.474 Sprachen und fanden heraus, dass die Bedeutung von Emotionen durch kulturelle und biologische Evolution geprägt wurde. mehr
Interview mit Dr. Natalie Uomini von der Abteilung der Sprach- und Kulturevolution über die Evolution der Händigkeit in Live Science (Artikel auf Englisch)
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Menschen können Gesichtsausdrücke von Hunden unterschiedlich gut deuten. Diese Fähigkeit ist abhängig von ihrem Alter und ihrer Lebenserfahrung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forschungsteams aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. mehr
The Institute will be hosting a variety of events from October 7-10 to bring awareness to these issues, organized by the Mental Health Awareness Week Committee. mehr
Die Analyse von Fischknochen aus der archäologischen Stätte Jiahu in der heutigen chinesischen Provinz Henan zeigt, dass in Jiahu bereits vor rund 800 Jahren eine Karpfen-Aquakultur betrieben wurde; Tausende von Jahren früher als bislang bekannt. mehr
Eine neue Studie untersucht die genetischen Wurzeln von 26 Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Regionen und Kulturen im Westen Südamerikas und Mexikos. mehr
Datum & Uhrzeit: 14.06.2019, 13:00
Vortragender: Dr. Juliane Kaminski, Department of Psychology, University of Portsmouth, UK
Raum: Villa V14
Gastgeber: Department of Linguistic and Cultural Evolution mehr
Datum: 15.-17. Mai 2019
Raum: Villa V14
Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution
Kontakt: walworth@shh.mpg.de
Weitere Informationen in englischer Sprache mehr
Eine phylogenetische Analyse der sinotibetischen Sprachfamilie, zu der Sprachen wie Chinesisch, Tibetisch und Burmesisch gehören, deutet darauf hin, dass sie vor etwa 7.200 Jahren in Nordchina entstanden ist und mit frühen neolithischen Kulturen wie der späten Cishan- und der frühen Yangshao-Kultur verbunden war. mehr
Ernährungsbedingte Gebissveränderungen führten in verschiedenen Sprachen der Welt zu neuen Lauten wie dem «f». Dies zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Universität Zürich. Die Resultate widersprechen der traditionellen Annahme, dass das Spektrum an Sprachlauten in der Menschheitsgeschichte unverändert blieb. mehr
Das Forschungsteam nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der Ökologie und archäologische Methoden kombiniert, um das Verhalten von Seeottern zu untersuchen. mehr
Datum: March 11, 2019
Raum: Oval Office 103
Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution & Abteilung Archäogenetik mehr

Prof. Dr. habil. Martine Robbeets erhält Honorarprofessur der Universität Mainz

Prof. Dr. habil. Martine Robbeets wurde als Honorarprofessorin an die Universität Mainz berufen. Ihre Antrittsvorlesung trägt den Titel "Building on Mainzer traditions in Transeurasian linguistics" und findet am 15. Februar 2019 statt. Herzlichen Glückwunsch!
Die dreiteilige Fernsehdokumentation von ZDF, Arte und Gruppe 5, an der als Interviewpartner Russell Gray und Johannes Krause beteiligt sind, wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis in Gold als bester Doku-Mehrteiler ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! mehr
Herzlich willkommen allen Teilnehmerinnen und Telnehmern der Transeurasian Konferenz 2019 vom 8. bis zum 11. Januar 2019.
Weitere Informationen in englischer Sprache und das Programm der Konferenz finden Sie unter folgendem Link: mehr
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