Aktuelles aus der Abteilung Sprach- und Kulturevolution

Datum & Uhrzeit: 14.06.2019, 13:00Vortragender: Dr. Juliane Kaminski, Department of Psychology, University of Portsmouth, UKRaum: Villa V14Gastgeber: Department of Linguistic and Cultural Evolution

Distinguished Lecture by Dr. Juliane Kaminski: "Through a dog's eyes: Domestication and the dog-human bond"

Datum & Uhrzeit: 14.06.2019, 13:00
Vortragender: Dr. Juliane Kaminski, Department of Psychology, University of Portsmouth, UK
Raum: Villa V14
Gastgeber: Department of Linguistic and Cultural Evolution [mehr]
Datum: 15.-17. Mai 2019  Raum: Villa V14  Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution  Kontakt: walworth@shh.mpg.de Weitere Informationen in englischer Sprache

Von Vaupés bis Vanuatu: Interdisziplinärer Workshop zur sprachlichen Vielfalt

Datum: 15.-17. Mai 2019
Raum: Villa V14
Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution
Kontakt: walworth@shh.mpg.de
Weitere Informationen in englischer Sprache [mehr]
Eine phylogenetische Analyse der sinotibetischen Sprachfamilie, zu der Sprachen wie Chinesisch, Tibetisch und Burmesisch gehören, deutet darauf hin, dass sie vor etwa 7.200 Jahren in Nordchina entstanden ist und mit frühen neolithischen Kulturen wie der späten Cishan- und der frühen Yangshao-Kultur verbunden war.

Neue Erkenntnisse zum Ursprung der sinotibetischen Sprachen

Eine phylogenetische Analyse der sinotibetischen Sprachfamilie, zu der Sprachen wie Chinesisch, Tibetisch und Burmesisch gehören, deutet darauf hin, dass sie vor etwa 7.200 Jahren in Nordchina entstanden ist und mit frühen neolithischen Kulturen wie der späten Cishan- und der frühen Yangshao-Kultur verbunden war. [mehr]
Ernährungsbedingte Gebissveränderungen führten in verschiedenen Sprachen der Welt zu neuen Lauten wie dem «f». Dies zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Universität Zürich. Die Resultate widersprechen der traditionellen Annahme, dass das Spektrum an Sprachlauten in der Menschheitsgeschichte unverändert blieb.

Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute

Ernährungsbedingte Gebissveränderungen führten in verschiedenen Sprachen der Welt zu neuen Lauten wie dem «f». Dies zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Universität Zürich. Die Resultate widersprechen der traditionellen Annahme, dass das Spektrum an Sprachlauten in der Menschheitsgeschichte unverändert blieb. [mehr]
Das Forschungsteam nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der Ökologie und archäologische Methoden kombiniert, um das Verhalten von Seeottern zu untersuchen.

Der Steingebrauch von Seeottern hinterlässt markante archäologische Beweise

Das Forschungsteam nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der Ökologie und archäologische Methoden kombiniert, um das Verhalten von Seeottern zu untersuchen. [mehr]
Datum: March 11, 2019Raum: Oval Office 103Gastgeber:  Abteilung Sprach- und Kulturevolution & Abteilung Archäogenetik

DLCE & DAG Workshop: The History of the Dogon and Pre-Dogon Settlements in West Africa

Datum: March 11, 2019
Raum: Oval Office 103
Gastgeber: Abteilung Sprach- und Kulturevolution & Abteilung Archäogenetik

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Prof. Dr. habil. Martine Robbeets wurde als Honorarprofessorin an die Universität Mainz berufen. Ihre Antrittsvorlesung trägt den Titel "Building on Mainzer traditions in Transeurasian linguistics" und findet am 15. Februar 2019 statt. Herzlichen Glückwunsch!

Prof. Dr. habil. Martine Robbeets erhält Honorarprofessur der Universität Mainz

Prof. Dr. habil. Martine Robbeets wurde als Honorarprofessorin an die Universität Mainz berufen. Ihre Antrittsvorlesung trägt den Titel "Building on Mainzer traditions in Transeurasian linguistics" und findet am 15. Februar 2019 statt. Herzlichen Glückwunsch!
Die dreiteilige Fernsehdokumentation von ZDF, Arte and Gruppe 5, an der als Interviewpartner Russell Gray and Johannes Krause abeteiligt sind, wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis in Gold als bester Doku-Mehrteiler ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

"Terra X: Die Reise der Menschheit" mit Deutschem Fernsehpreis ausgezeichnet

Die dreiteilige Fernsehdokumentation von ZDF, Arte and Gruppe 5, an der als Interviewpartner Russell Gray and Johannes Krause abeteiligt sind, wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis in Gold als bester Doku-Mehrteiler ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! [mehr]
Herzlich willkommen allen Teilnehmerinnen und Telnehmern der Transeurasian Konferenz 2019 vom 8. bis zum 11. Januar 2019.Weitere Informationen in englischer Sprache und das Programm der Konferenz finden Sie unter folgendem Link:

Transeurasian millets and beans, language and beans

Herzlich willkommen allen Teilnehmerinnen und Telnehmern der Transeurasian Konferenz 2019 vom 8. bis zum 11. Januar 2019.
Weitere Informationen in englischer Sprache und das Programm der Konferenz finden Sie unter folgendem Link: [mehr]
 
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