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Dr. Natalie Uomini

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07745 Jena

Germany

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  • +49 (0) 3641-686-820

Forschungsinteressen

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COLT Lab (COgnition, Language and Technology- Kognition, Sprache, und Werkzeuge)


Ich interessiere mich für die Evolution von Kognition, mit Schwerpunkt auf Sprache und Werkzeuge. Ich verbinde verschiedene Disziplinen und Arten (inkl. Menschen) um zu erforschen:

  • die Kontinuitäten in der Evolution von Werkzeugeherstellung, Intelligenz, oder Kommunikation in Arten
  • die einzigartige Verhalten oder Kapazitäten, die Arten haben

Ich benutze einerseits die Konzepte von Psychologie/Kognitionswissenschaften und Evolutionäre Anthropologie, die sich meistens auf das einzigartige bei Menschen konzentrieren, andererseits die Konzepte von Biologie und Ökologie, die sich meistens auf Ähnlichkeiten zwischen Arten konzentrieren. Ich bin der Meinung, daß jeder Art seine geteilte und einzigartige Eigenschaften hat, und beide brauchen wir, um das Art zu definieren und seine Ursprunge zu verstehen.

Meine laufende Projekte sind:

  • Sprache und Steinwerkzeuge im Gehirn (fMRI Studien mit Menschen)
  • Die Grammatik von Werkzeugeherstellung in Neukaledonien Krähen (Verhalten und Field Experiments mit wilden Krähen)
  • Evolution der Sprache (die Phonetik von Schimpanzen)
  • Soziales Lernen von Technologie und Lehren (Experimente und kulturelle Anthropologie mit Menschen, Verhalten von wilden Vögeln)
  • Ko-Evolution von Sprache und Kultur (Menschlichen Kulturen und Experimente)

Archäologische Feldforschung, die ich leite

  • Höhlensuche und Prospektionen in den Highlands von Papua New Guinea (nähe Mt. Hagen)
  • Prospektionen im Camp Guernsey, Wyoming, USA


Grammar of Tool Manufacture (leider nur auf Englisch)
One theory about the co-evolution of language and culture - particularly material culture - is that they share a "grammar of action". While humans are considered to have the most complex tool cultures and languages of any animal, there are other species whose tool cultures also have the potential for action grammars. This project documents: 1) the grammatical structure of tool behaviours in New Caledonian crows, and 2) the communication of New Caledonian crows. This will allow: 3) comparison with the action grammars and linguistic structures of other tool-using animals such as chimpanzees, sea otters, and humans past and present.


Vita


summary CV (auf Englisch)

Während mein Bachelor in Kognitionswissenschaft und Sprachwissenschaft habe ich gelernt, was die Disziplinen verbindet. Durch meinen ersten Master in Phonetik (über die Wahrnehmung von Höhe in Vokalen) habe ich mich für Sprachevolution interessiert. Ich habe also einen zweiten Master in Evolutionäre Anthropologie, wo ich mehr über die Ursprung des Menschens lernen konnte, und ich habe entdeckt, daß Steinwerkzeuge mit Sprachevolution und Lateralität verbunden sind.

Danach habe ich ein Doktorarbeit in Archäologie geschrieben. Ich habe die erste Dateien über die Evolution von Rechts-Händigkeit erstellt, basiert auf Steinwerkzeuge, fossile Skeletten, und Lateralität in Primaten. Ich habe auch ein theoretisches Modell der Lateralität entwickelt, daß die Neurowissenschaft und Linguistik zusammenbringt.

In meinem ersten Postdoc arbeitete ich mit Neuropsychologie, und entdeckte die geteilte Gehirn-Areale für Steinwerkzeugeherstellung und Sprache. Ich arbeitete auch mit Evolutionsbiologie und entdeckte wie das verbale Lehren hilft beim Lernen von Herstellung der Steinwerkzeuge.

In meinem zweiten Postdoc konnte ich meine zwei Leidenschaften für Phonetik und Primatologie benutzen, um zu erforschen, wie wilde Schimpansen ihre Laute artikulieren. Jetzt, in meinem dritten Postdoc, ich arbeite mit Ökologie und Biologie um zu verstehen, wie Vögel und Seeotter ihre Werkzeuge benutzen.

Im laufe der Jahre bin ich froh gewesen, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Disziplinen zu haben. Ich freue mich auf neue Herausforderungen in der Überbrückung von Disziplinen. 

In meiner Freizeit mache ich gerne Höhlenforschung, Mountainbiking, Kayaken, Akrobatik, und Steinzeit Handwerk.

Ich stehe immer bereit für neue Zusammenarbeiten mit Forschern, Studenten, und nicht-Wissenschaftlern.


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Organisationseinheit (Abteilung, Gruppe, Einrichtung):

  • Abt. Sprach- und Kulturevolution
 
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