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August 2016
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Grambank coder´s workshop

vom 26.08.2016 09:00 Uhr bis zum 28.08.2016 14:00 Uhr

27
Grambank coder´s workshop

vom 26.08.2016 09:00 Uhr bis zum 28.08.2016 14:00 Uhr

28
Grambank coder´s workshop

vom 26.08.2016 09:00 Uhr bis zum 28.08.2016 14:00 Uhr

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Neueste Publikationen

1.
Kelly, P.:
Excavating a hidden bell story from the Philippines: a revised narrative of cultural-linguistic loss and recuperation.
2.
Kirby, K. R.; Gray, R. D.; Greenhill, S. J.; Jordan, F.; Gomes-Ng, S.; Bibiko, H.-J.; Blasi, D. E.; Botero, C. A.; Bowern, C.; Ember, C. R. et al.; Leehr, D.; Low, B. S.; McCarter, J.; Divale, W.; Gavin, M. C.:
D-PLACE: A global database of cultural, linguistic and environmental diversity.

Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte

Aktuelles

Neue Ausgrabungen auf Sansibar

Neue Ausgrabungen unter der Leitung von N. Boivin weisen auf eine wechselhafte Besiedlungsgeschichte der Kuumbi-Höhle auf Sansibar hin.  [mehr | in englischer Sprache]

Auf der Suche nach dem vermeintlichen Schatz

Bis heute zerstören illegale Schatzsucher bedeutende archäologische Fundstätten auf den Philippinen, dabei hat es den berühmten Schatz der Japaner vermutlich niemals gegeben. [mehr]

Mini African Symposium

Workshop zu neuen Forschungsarbeiten in Afrika aus den Bereichen Linguistik, Genetik und Archäolgie am 22.08.2016. [mehr]

"Der kluge Hund" - Teilnehmer für Hundestudien gesucht

Seit kurzem werden am Institut im Rahmen der Kognitionsforschung auch Hundestudien durchgeführt. Die Studien sind rein beobachtend und laufen spielerisch ab: doglab.shh.mpg.de.

Neue Datenbank zur kulturellen Vielfalt

D-PLACE vereint einen weit verstreuten Bestand von Daten zu mehr als 1400 Gesellschaften und eröffnet neue Wege für interkulturelle Studien. [mehr]

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Menschheit unter Verwendung modernster analytischer und genetischer Methoden umfassend zu erforschen. Um grundlegende Fragen zur biologischen und kulturellen Entwicklung des Menschen von der Steinzeit bis heute zu beantworten, arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, wie Genetik, Linguistik, Archäologie, Anthropologie und Geschichte zusammen, und entwickeln gemeinsam innovative Methoden insbesondere in den Bereichen Gensequenzierung, Sprachdokumentation, Bioinformatik und Phylogeographie.


Das Institut wurde im März 2014 gegründet und besteht derzeit aus der Abteilung Sprach- und Kulturevolution (Direktor Russell Gray) und der Abteilung Archäogenetik (Direktor Johannes Krause). Eine dritte archäologisch ausgerichtete Abteilung (Direktorin Nicole Boivin) ist im Aufbau.


Mit der Gründung und dem Aufbau des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena erhält die Evolutionswissenschaft einen Ort, an dem Fragen zur Entwicklungsgeschichte vielfältiger biologischer und kultureller Phänomene mit modernsten (natur-)wissenschaftlichen Methoden beantwortet werden und kehrt zugleich zu ihren Ursprüngen in Deutschland zurück.

Vorgängerinstitut

An Stelle des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte existierte in Jena von 1993 bis 2014 das Max-Planck-Institut für Ökonomik.
 
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