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Veranstaltungen

September 2016
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Masterclass on Quantitative Methods

vom 07.09.2016 09:00 Uhr bis zum 08.09.2016 18:00 Uhr

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Masterclass on Quantitative Methods

vom 07.09.2016 09:00 Uhr bis zum 08.09.2016 18:00 Uhr

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DLCE Cultural Evolution Symposium

von 09:00 bis 18:00 Uhr

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Neueste Publikationen

1.
Blasi, D. E.; Wichmann, S.; Hammarström, H.; Stadler, P. F.; Christiansen, M. H.:
Sound–meaning association biases evidenced across thousands of languages.
2.
Feldman, M.; Harbeck, M.; Keller, M.; Spyrou, M. A.; Rott, A.; Trautmann, B.; Scholz, H. C.; Päffgen, B.; Peters, J.; McCormick, M. et al.; Bos, K. I.; Herbig, A.; Krause, J.:
A high-coverageYersinia pestis genome from a 6th-century Justinianic plague victim.
3.
Kelly, P.:
Excavating a hidden bell story from the Philippines: a revised narrative of cultural-linguistic loss and recuperation.
4.
Kirby, K. R.; Gray, R. D.; Greenhill, S. J.; Jordan, F.; Gomes-Ng, S.; Bibiko, H.-J.; Blasi, D. E.; Botero, C. A.; Bowern, C.; Ember, C. R. et al.; Leehr, D.; Low, B. S.; McCarter, J.; Divale, W.; Gavin, M. C.:
D-PLACE: A global database of cultural, linguistic and environmental diversity.

Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte

Aktuelles

Stellenangebot: Promotionsstipendien Archäologie / Archäometrie und Archäogenetik des Max-Planck-Harvard-Projekts [mehr | in englischer Sprache]

Wörter sind kein Zufall

Für viele Begriffe werden auch in nicht-verwandten Sprachen bestimmte Laute bevorzugt oder vermieden. [mehr]

Justinianische Pest

Erste komplette Rekonstruktion des frühmittelalterlichen Pathogen Genoms aus Bayrischen Skeletten. [mehr]

Neue Ausgrabungen auf Sansibar

Neue Ausgrabungen unter der Leitung von N. Boivin weisen auf eine wechselhafte Besiedlungsgeschichte der Kuumbi-Höhle auf Sansibar hin.  [mehr | in englischer Sprache]

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Menschheit unter Verwendung modernster analytischer und genetischer Methoden umfassend zu erforschen. Um grundlegende Fragen zur biologischen und kulturellen Entwicklung des Menschen von der Steinzeit bis heute zu beantworten, arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, wie Genetik, Linguistik, Archäologie, Anthropologie und Geschichte zusammen, und entwickeln gemeinsam innovative Methoden insbesondere in den Bereichen Gensequenzierung, Sprachdokumentation, Bioinformatik und Phylogeographie.


Das Institut wurde im März 2014 gegründet und besteht derzeit aus der Abteilung Sprach- und Kulturevolution (Direktor Russell Gray) und der Abteilung Archäogenetik (Direktor Johannes Krause). Eine dritte archäologisch ausgerichtete Abteilung (Direktorin Nicole Boivin) ist im Aufbau.


Mit der Gründung und dem Aufbau des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena erhält die Evolutionswissenschaft einen Ort, an dem Fragen zur Entwicklungsgeschichte vielfältiger biologischer und kultureller Phänomene mit modernsten (natur-)wissenschaftlichen Methoden beantwortet werden und kehrt zugleich zu ihren Ursprüngen in Deutschland zurück.

Vorgängerinstitut

An Stelle des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte existierte in Jena von 1993 bis 2014 das Max-Planck-Institut für Ökonomik.
 
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